到底谁是英雄?在某些西方媒体眼中,藏青会的成员是“英雄”,拉萨骚乱分子是“英雄”,甚至开枪与公安民警对抗,致使拉玛才旦身中6弹牺牲的闹事骨干分子,也成为了他们心目中的“英雄”!
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题目:中国(终于)承认开枪打死藏人
副标题:北京第一次承认,中国公安在青海开枪打死了一名藏人。国际人权组织human rights watch(人权观察)批评中国昨天对“起义者”的审判是“不公平”的。
中国官方媒体宣布,藏人示威者被警方枪杀。来自北京方面报道。
事件发生在青海省的藏人居住区。报道说,一位警察也在枪击中丧生。
这是官方通讯社新华社自三月份拉萨发生骚乱以来首次证实,有藏人被警方枪杀。3月21日青海省达日县牧人举行示威行动。新华社说,他们是被争取zd的叛乱者煽动的。
之前,中国方面总是坚持说,军队在西藏和周围省执行任务中未曾杀害过人。官方数据表明在三月开始的骚乱中20人丧生。北京方面宣称,藏独对其负有不可推卸的责任。而西藏流亡政府则给出数据,在中国军队和武警镇压骚乱的过程中,有200多人被打死。
国际人权组织(人权观察)批评中国对参加骚乱者的诉讼是不公的。“这不是公平和透明的司法,而是披上法制外表的政治惩罚。”Anne Richardson,总部坐落在纽约的亚洲执行者说。
拉萨中级法院在周二做出的对30个被告3年到无期徒刑的严厉惩处,是在“没有真凭实据关起门来”的情况下进行的。审判过程是在四月份某些时候秘密进行的,没有遵循国际准则。“有没有罪,这些藏人都已经和中国其他被控告的人一样被合适的办理了。”Richardson如是说。甚至都没有进行任何适当的辩护。愿意为他们提供辩护的中国律师,因被威胁对其律师资格采取惩戒手段延缓发给而不得不撤回辩护,据这个组织解释。从他们被捕起就被定下了罪名。自治区党委书记张庆黎曾经说过,要对骚乱分子迅速逮捕,快速审判,果断判刑。
phw/AFP/dpa
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如果明镜的报道真的是基于以下这篇新华社的新闻,那么这将是到目前为止关于西藏问题当中最无耻的一次颠倒黑白。
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青海达日县公安局刑警队长遭“藏独”闹事者枪击牺牲
新华网青海频道西宁04月30日电 (记者张进林马勇)记者从青海省公安厅获悉,4月28日早晨6时30分左右,青海省果洛藏族自治州达日县公安局刑警队队长拉玛才旦(藏族)在追捕这个县“3·21”“藏独”闹事骨干分子时,遭枪击牺牲。
据了解,受拉萨“3·14”打砸抢烧暴力事件影响,3月21日,极少数“藏独”分子煽动达日县上红科乡部分藏族牧民聚众闹事。达日县公安局经过近一个月的调查、侦查,掌握了带头闹事的骨干分子的行踪,并于4月28日凌晨展开抓捕行动。行动中,带头闹事的骨干分子拒捕,持枪开枪与公安民警对抗,致使拉玛才旦身中6弹后牺牲。
拉玛才旦的遗体已于4月29日运抵西宁,追悼会将于4月30日举行。
China gibt tödliche Schüsse auf Tibeter zu
Schüssebei Protesten in China: Erstmals hat Peking eingeräumt, dass chinesische Sicherheitskräfte einen tibetischen Demonstranten getötet haben. Menschenrechtler kritisieren die Prozesse gegen angeklagte"Aufständische" als unfair.
Peking - In China ist Berichten staatlicher Medien zufolge eintibetischer Demonstrant von der Polizei erschossen worden. Der Vorfallhabe sich in einer von vielen Tibetern bewohnten Region in der ProvinzQinghai ereignet. Auch ein Polizist sei bei der Schießerei ums Lebengekommen.
Der Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua ist die ersteoffizielle Bestätigung seit Beginn der Unruhen in Tibet im März, dassein Tibeter durch Polizeischüsse getötet wurde. Im Dari-Kreis hatten am21. März tibetische Hirten demonstriert. Sie seien von "Aufrührern",die eine Unabhängigkeit Tibets anstrebten, "aufgehetzt" worden,berichtete Xinhua.
Bisher hatte China immer darauf bestanden, dass die Streitkräfte beiihren Einsätzen in Tibet und umliegenden Provinzen niemanden getötethaben. Offiziellen Angaben zufolge starben bei den Anfang Märzbegonnenen Unruhen 20 Menschen. Dafür seien aber tibetische"Aufständische" verantwortlich gewesen, heißt es aus Peking. NachAngaben der tibetischen Exil-Regierung wurden bei der Niederschlagungder Unruhen durch die chinesische Armee und Sicherheitskräfte mehr als200 Menschen getötet.
Die internationale Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch kritisierte die
Prozesse gegen Teilnehmer an den Unruhen in Tibet als unfair."Das ist keine gerechte und transparente Rechtsprechung, sondernpolitische Bestrafung, die als rechtlicher Prozess verkleidet wird",sagte Anne Richardson, Asiendirektorin der in New York ansässigenOrganisation.
Die hohen Strafen von drei Jahren bis zu lebenslanger Haft gegen 30Angeklagte, die das Mittlere Volksgericht in Lhasa am Dienstagverkündet hatte, seien auf der Grundlage "geheimer Beweise hinterverschlossenen Türen" verhängt worden. Die Prozesse hätten heimlichirgendwann im April stattgefunden und entsprächen nicht internationalenStandards.
"Schuldig oder nicht, diese Tibeter haben wie jeder andere Angeklagtein China Anspruch auf ein gerechtes Verfahren", sagte Richardson. Eshabe auch keine angemessene Verteidigung gegeben. Chinesische Anwälte,die sich einschalten wollten, seien mit der Drohung eines Lizenzentzugsoder anderer Disziplinarmaßnahmen gezwungen worden, ihr Angebot wiederzurückzuziehen, hieß es in einer Erklärung der Organisation. Schon beider Festnahme sei die Schuld der Angeklagten angenommen worden. Es habedie politische Vorgabe des Parteichefs von Tibet, Zhang Qingli,gegeben, mit "schnellen Festnahmen, kurzem Prozess und raschenUrteilsverkündungen" gegen Teilnehmer an den Unruhen vorzugehen.
phw/AFP/dpa
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同样内容的报道出现在法国媒体:
http://www.anti-cnn.com/forum/cn/viewthread.php?tid=41407&pid=451681&page=2&extra=page%3D1%EF%BC%88%E6%B3%95%E6%96%B0%E7%A4%BE%EF%BC%89
大家请看新华社的英文报道:
http://news.xinhuanet.com/english/2008-04/30/content_8076871.htm
XINING, April 29 (Xinhua) -- A policeman was shot dead during thepursuit of an alleged riot leader in northwest China's QinghaiProvince, local authorities said on Tuesday. Lama Cedain, a Tibetanofficer in charge of criminal investigations in the Public SecurityBureau of Dari County, Tibetan Autonomous Prefecture of Golog, waswounded six times and died at about 6:30 a.m. on Monday, according tothe Provincial Department of Public Security. Following the March14 unrest in Lhasa, a handful of people alleged to be insurgentsseeking "Tibetan independence" incited herders in Hongke Town, DariCounty, to riot on March 21, the department said. After amonth-long investigation, the police moved on Monday to arrest thesuspected leader. The suspect resisted arrest and gunfire broke out.
The officer was killed in the gun battle, the department said, and other officers returned fire, killing the suspect. The body of Lama Cedain was moved to Xining, Qinghai's capital, onTuesday, and a memorial has been scheduled for Wednesday.
通过英文报道可以看出,当ZD犯罪嫌疑人开枪拒捕并杀害我公安民警(注意:民警是藏族)之后,其他民警方才开枪还击并将其击毙。这一点在中文报道中没有提及,目的估计是为了防止在国内藏区被依然潜伏的ZD分子利用,挑拨不明真相的群众,引发不安定情绪。这种做法是可以理解的。
但是《明镜》和法新社的报道故意无视犯罪嫌疑人开枪拒捕并首先杀害民警的事实,将疑犯被依法击毙歪曲为“警察射杀藏人”,用心十分险恶!
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本帖最后由 空气稀薄 于 2008-5-1 00:42 编辑 ]