http://www.bild.de/BILD/news/pol ... rtler-gegen-olympia,geo=4236526.html
Olympische Spiele in China
So wollen unsere Sportler protestieren
Deutsche Sportler wollen bei den Olympischen Spielen gegen die Tibet-Politik
Chinas protestieren – mit einem grün-blauen Armband mit der Aufschrift „Sports
for Human Rights“ (Sportler für Menschenrechte).
Hinter der Kampagne steckt Kanute Stefan Pfannmöller (27): „Ich sehe die Chance,
dass die Sportler auch während der Wettkämpfe ihre Meinung zeigen können“, so
der Olympia-Dritte von 2004 zu BILD.de. Vor zwei Wochen sei ihm der Gedanke
gekommen. „Und dann habe ich die Bänder produzieren lassen. Aber nicht in China,
sondern in Taiwan.“ Darauf legt er viel Wert.
Das Echo auf seine Protestidee ist riesig! Seit dem Beginn von Bestellungen am
Mittwoch haben 10 000 Sportler und Sportinteressierte eines der Armbänder
bestellt (Kosten: 1 Euro, der Gewinn wird gespendet), erzählt der Sportler aus
Halle.
Darunter seien viele Profi-Sportler. Schwimmstars wie Weltmeisterin Antje
Buschschulte, der fünffache Weltmeister Thomas Lurz und Judo-Olympiasiegerin
Yvonne Bönisch hätten ihre Unterstützung angekündigt. „Ich kann mir auch gut
vorstellen, neben dem Bändchen den Slogan auch auf meinem Hockeyschläger zu
tragen“, erklärte Hockey-Weltmeister Tibor Weißenborn, der in Peking dabei sein
will.
Aber auch etliche Freizeitsportler sind von der Idee angetan. „Jeder, der
möchte, kann sich solidarisch zeigen“, so Pfannmöller.
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本帖最后由 Felix_de 于 2008-4-30 00:05 编辑 ]